Ein Magazin wie SCHALL. fehlte bisher auf dem deutschen Markt, ein Magazin, dass seinen Fokus so wie wir legt: auf Musik aus dem deutschsprachigen Raum.

Die Media Control Jahrescharts 2014 haben es wieder belegt: populäre Musik von Künstlern aus dem deutschsprachigen Raum sind beliebter als je zuvor. Mehr als die Hälfte der Top 100 des letzten Jahres stammen sogar von deutschen Bands und Interpreten. Doch kein Medium trägt dieser Tatsache Rechnung, kein Medium bringt für die Fans dieser Künstler die Interviews, die Berichte und Reportagen, die sie sich wünschen. SCHALL. tritt an, diese Lücke zu schließen.

Doch das SCHALL. will nicht einfach nur ein normales Musikmagazin sein, sondern will und wird mit jedem neuen Heft mehr bieten: Mehr Hintergrund, mehr exklusive Geschichten und Bildstrecken, mehr Umfang und mehr Nähe zum Künstler. Genregrenzen spielen bei SCHALL. dabei keine Rolle: „Wir lieben und hören Musik aller Art: Wir sind bei Liedermachern und Kleinkünstlern zu Gast, tanzen im Technoclub und in Jazzkellnern, wir sind in den großen Arenen bei Pop- und Rockspektakeln und in der Bar, neben dem Tresen beim Alleinunterhalter.“

Seit 2016 habe ich die Ehre, das SCHALL. Magazin als freier Mitarbeiter unterstützen zu dürfen – dabei habe ich nicht nur schon sehr viele interessante Musiker kennenlernen dürfen, sondern immer wieder auch gemerkt, wie wichtig der Bereich des Musikjournalismus für mich ist und wie viel Platz Musik in meinem Herzen einnimmt.

Mehr Infos: www.schallmagazin.de

Leseproben von mir aus dem SCHALL. Musikmagazin:

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